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Wahl des Kreisjugendfeuerwehrwarts am 26.08.2011 in Holleben

Am 26.08.2011 fand die Wahl des Kreisjugendfeuerwehrwartes für den Saalekreis in Holleben statt.
Die Wahl machte sich erforderlich, nachdem Kamerad Stephan Ossig bei der Kreisdelegiertenkonferenz im Februar angekündigt hatte, sein Amt aufzugeben. Wie er erklärte, hatten ihm berufliche Gründe diese Entscheidung abverlangt.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Vorsitzenden des KFV, Kam. Andreas Hannig, einigen erläuternden Worten und der Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung hatten nun die Kandidaten noch einmal die Möglichkeit, sich kurz vorzustellen.

Vier Kameraden - Steffen Ast, Matthias Brünner, David Hedler und Marcel Goldstein - hatten sich bereit erklärt, das Amt des Kreisjugendfeuerwehrwartes zu bekleiden.

Die Auszählung der Stimmen ergab ein recht klares Votum: 68 der 108 Stimmberechtigten hatten sich für Kamerad Goldstein von der FF Kabelsketal, OF Schwoitsch, entschieden.

Seine Stellvertreter werden Kamerad Heiko Sander (FF Kabelsketal, OF Osmünde) und Steffen Ast (FF Schkopau, OF Döllnitz) sein.

Kamerad Hannig würdigte ausdrücklich die Leistungen des bisherigen Jugendwarts, Kam. Stephan Ossig.
Dem neu gewählten obersten Vertreter der Jugendfeuerwehren wünschte er viel Erfolg. Dabei forderte er auch die Unterstützung aller Jugendfeuerwehren ein. Eine besondere Herausforderung stelle dabei, so Hannig, das Zusammenwachsen der beiden vorherigen Kreisjugendfeuerwehren dar. Trotz viel guten Willens und großer Anstrengungen, die alle Beteiligten bisher einbrachten, erfordert diese Aufgabe auch weiterhin zielstrebiges Engagement und gegenseitige Toleranz. Es bleibt zu hoffen, dass sich alle, die sich für die anspruchsvolle Arbeit mit den Jugendfeuerwehren einsetzen, dieser Verantwortung auch immer gerecht werden.




























Wohnungsbrand 15.04.2011


In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag kam es in Großkugel, Am Rebstock zu einem Wohnungsbrand. Nach bisherigen Angaben ist bekannt, dass der Brand vermutlich durch Rauchen im Bett entstanden ist. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden löschten den Brand. Die Bewohner des Hauses mussten auf Grund der starken Rauchentwicklung vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Die Wohnung ist durch Rauch und Brandspuren unbewohnbar. Personen wurden nicht verletzt.

Quelle: www.halleforum.de



AN ALLE BESUCHER UNSERER HOMEPAGE:


Die Freiwillige Feuerwehr Schwoitsch, feiert am 4. Juni 2011 ihr 85 jähriges Bestehen, sowie 10 Jahre Jugendfeuerwehrarbeit.

Zu diesem Fest laden wir alle rechtherzlich ein, auf den Platz in Schwoitsch an der ehemaligen Bühne.

Für euer leibliches Wohl wird selbstverständlich gesorgt, sowie auch ein kleines kulturelles und feuerwehrtechnisches Programm geboten.

Für die musikalische Untermahlung sorgt DJ Mark Beier.


Darum seit alle dabei am 4. Juni 2011 ab 10 Uhr auf dem Platz vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Schwoitsch


... und bringt gute Laune mit ;-)





Tausende Strohballen in Flammen - Bandstiftung?

Kabelsketal/Merseburg - Bei einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Gut sind in der Nacht zum Mittwoch in Kabelsketal rund 1500 Strohballen sowie ein Silo vernichtet worden. Die Polizei schließt eine Brandstiftung nicht aus. Ein Sprecher des Reviers Saalekreis in Merseburg sagte, die Ursache des Feuers werde noch ermittelt. Der Brand im Ortsteil Schwoitsch war kurz nach Mitternacht ausgebrochen. Niemand wurde verletzt. Das Strohlager wurde völlig zerstört. Zudem fing in einem betonumfassten Silo gelagerte Silage Feuer, als brennendes Stroh herabfiel. Der Schaden wurde auf rund 60 000 Euro beziffert.


 Quelle: www.volksstimme.de

Rauchschwaden verdunkeln Himmel über Kohlefabrik

VON JAN MÖBIUS, 26.07.10, 20:38h, aktualisiert 27.07.10, 00:16h

Feuerwehrmann

Ein Feuerwehrmann löscht die brennenden Kohlereste. (FOTO: JAN MÖBIUS)


HALLE/QUEIS/MZ. Dicker, schwarzer Qualm dringt aus der Produktionshalle der Grillkohlefabrik im Gewerbegebiet Queis. Die Wolke ist bereits vom halleschen Stadtteil Reideburg aus zu sehen. Auch ortskundige Kraftfahrer auf der Autobahn 14 ahnen schnell, dass es im Gewerbegebiet brennt. Am Einsatzort laufen an diesem Montag gegen 8 Uhr zahlreiche Feuerwehrleute umher: Ihre Gesichter, die Schutz-Kleidung und die Helme sind schwarz von Ruß. Die meisten von ihnen kennen diese Situation bereits gut und wissen, wie viel Arbeit in diesem Moment vor ihnen liegt: Denn es ist in diesem Jahr der dritte Brand, der in der Grillkohlefabrik ausgebrochen ist.

Bereits am 12. April und am 6. Mai mussten zahlreiche Feuerwehren der Region zu Löscheinsätzen nach Queis ausrücken. Auch damals das gleiche Bild: dicker schwarzer Rauch, der aus der Produktionsanlage für Grillkohle aufstieg. Verletzt wurde, wie auch Montag, niemand. Der Schaden allerdings war bei den ersten beiden Bränden extrem hoch. Von mehreren hunderttausend Euro sprach die Polizei. Wie hoch der Schaden beim dritten Brand ist, konnte Montag noch nicht gesagt werden.

Wurden die ersten Brände noch auf technische Defekte an den Anlagen zurückgeführt, gehen die Ermittler der Polizei im aktuellen Fall von Selbstentzündung gelagerter Kohle aus, wie der Sprecher des Reviers Saalekreis, Jürgen Müller sagte. "Wir haben die Gewerbeaufsicht hinzugezogen, um prüfen zu lassen, ob bei der Lagerung Fehler gemacht worden sind", äußerte Müller. Erst dann seien genauere Aufschlüsse über die Ursache möglich und auch darüber, "ob weitere Ermittlungen notwendig werden".

Unterdessen wächst in der Stadt Landsberg, zu der Queis und Teile des Gewerbegebiets, das an den Osten Halles grenzt, gehören, der Unmut. Bürgermeister Olaf Heinrich (CDU) fand Montag zu der Häufung der Brände gegenüber der MZ klare Worte: "Das ist ein Unding. Wir hätten anderes zu tun, als ständig in diesem Betrieb Feuer zu löschen", sagte er. Heinrich hat sich noch während des Einsatzes selbst ein Bild von der Situation vor Ort gemacht. "Die Belastung für unsere Einsatzkräfte bei diesen Bränden ist extrem hoch. Zum Glück ist der Rauch nicht in bewohnte Gebiete gezogen." Der Bürgermeister forderte eine rasche und vor allem genaue Untersuchung des neuerlichen Vorfalls. Er selbst wolle das Gespräch mit der Geschäftsführung des Unternehmens suchen, kündigte Heinrich an. Für die MZ war der Firmenchef Montag nicht erreichbar.

Der Grundstein für die Grillkohle-Produktionsstätte wurde erst im Sommer 2008 gelegt. Die Stadt Landsberg verkaufte damals aus ihrem voll erschlossenen Gewerbegebiet in Queis eine Fläche von rund vier Hektar an den Investor. Das Gelände liegt im erweiterten Umfeld des Queiser Sportzentrums und grenzt direkt an das neue Industriegebiet der Stadt Halle an der Autobahn 14. Eine Investitions-Summe in Höhe von rund sechs Millionen Euro sollte nach Angaben der "Tom Produktions GmbH" in das Projekt fließen. Das jährliche Leistungsvermögen des Betriebes wurde mit etwa 20 000 Tonnen Grillkohle-Briketts angegeben.

Quelle: www.mz-web.de


A 14 nach mehreren Lkw-Unfällen gesperrt

 

Unfall auf der A14

Unfall auf der A14 bei Halle Trotha. (FOTO: JAN MÖBIUS)

Halle/dpa. Mehrere Lasterunfälle haben am Dienstag den Verkehr auf der A14 bei Halle blockiert. Zwei 23 und 35 Jahre alte Fahrer wurden verletzt, teilte die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd mit. Der Sachschaden beträgt rund 171 000 Euro. Nach den Crashs kam es zu kilometerlangen Staus. Aufgrund der Bergungsarbeiten wurde die Autobahn in Richtung Dresden komplett gesperrt, sie sollte erst am Abend freigegeben werden.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam gegen 1.20 Uhr ein Gefahrguttransporter mit Chemikalien von der Fahrbahn ab und blieb im Straßengraben stehen. Die bei Hitze leicht entzündbare Ladung blieb unversehrt. Zur Bergung waren mehrere Feuerwehren im Einsatz. Etwa 1500 Meter vom ersten Unfall entfernt fuhr kurze Zeit später zwischen den Anschlussstellen Halle-Trotha und Halle-Tornau ein weiterer Lastwagen in die Böschung. Ein dritter Lastwagenfahrer bemerkte das zu spät und krachte auf den vor ihm stehenden Sattelzug.
Auf der Bundesstraße 107 bei Köselitz (Landkreis Wittenberg) verunglückte am Montagabend ein Gefahrguttransporter mit Ammoniaklösung. Er kam von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter. Von der Ladung lief nur ein geringer Teil aus. Die Straße war bis Dienstagmorgen gesperrt.

Quelle: www.mz-web.de


Ödlandbrand

Am 24.03.2010 gegen 16.00 Uhr kam es zu ein einem Ödlandbrand (trockenes Gras)  in Queis, Hans-Dietrich-Genscher-Straße. Personen wurden nicht verletzt, Gefahren für die Umwelt bestanden nicht. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Queis und Osmünde schnell gelöscht. Aus den ersten Ermittlungen hat sich ergaben, dass vermutlich Kinder mit einem Feuerzeug spielten und die Fläche in Brand setzten. Ihr Versuch, dass Feuer zu löschen misslang und sie riefen die Feuerwehr.

Quelle: www.saalekreis-marktplatz.de



Brand von Altreifen
In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag kam es zu einem Brand in Osmünde, Gottenzer Straße. Eine größere Anzahl von Altreifen wurde durch unbekannte Täter in Brand gesetzt. Durch die FFW Zwintschöna; Gröbers; Schwoitsch und Osmünde wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Nach Angaben des Geschädigten wurden ca. 1.000 Altreifen beschädigt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: www.hallanzeiger.de 





11.01.2010

+++ Gefahrgutunfall auf der A14 +++

Gegen 12.05 Uhr wurden einige Feuerwehren aus dem Gemeindeverband Kabelsketal sowie Kräfte der Berufsfeuerwehr Halle (Saale) zur Autobahn A14 Abfahrt Gröbers beordert. Hier wurde ein schwerer Verkehrsunfall zwischen mehreren Lkw gemeldet. Eine Person sollte noch im Fahrerhaus eingeklemmt sein. Die ersten eintreffenden Kräfte aus Schwoitsch und Osmünde machten sich ein Bild über die Lage. Vier verunfallte Lkw, eine eingeklemmte Person und ein Gefahrgutanhänger welcher eine Leckage hatte. Sofort wurde Löschbereitschaft hergestellt und versucht an die eingeklemmte bewußtlose  Person zu kommen. Der Notarzt welcher über den Luftweg an die Unfallstelle heran gebracht wurde sowie der gleichzeitig eintreffende Rettungswagen konnten auf Grund der deutlich äußeren sichtbare Zeichen und die wahrscheinlich großen Inneren Verletzungen nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Anfahrt der Kräfte der Berufsfeuerwehr aus Halle wurde durch dichten Verkehr und die Straßenverhältnisse behindert. Mittels Winde konnte zur Bergung des Toden das Fahrzeug aus dem Gefahrguthänger gezogen werden. Das größer vermutete Leck am Anhänger stellte sich als aufgebrochenes Ventil heraus, aus dem Stickstoff entwich. Die Bergung der Fahrzeug durch geeignete Fahrzeuge und die Sperrung der Autobahn hält bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt (22 Uhr) an. Weiterhin wurden durch Kräfte der Hauptwache, Südwache sowie der Freiwilligen Ortswehr Ammendorf Gefahren durch die gegenwärtige Witterung (z.B. Eiszapfen, Schneebretter) beseitigt. FOTOS

mj


Quelle: www.berufsfeuerwehr-halle.de

 





Herbstlauf der Jugendfeuerwehren des BA VI im Kabelsketal am 28.11.2009



Am 28.11.2009 fand in der Gemeinde Kabelsketal ein besonderer Wettkampf für Jugendfeuerwehren statt. An diesem so genannten Herbstlauf nahmen acht Mannschaften teil.



Der Start des Wettkampfes erfolgte am Gerätehaus der Feuerwehr Dölbau. Ziel war der Teich im Ortsteil Benndorf. Auf der vorgegebenen Wegstrecke von rund drei Kilometer mussten die Jugendfeuerwehren sechs Stationen anlaufen und dort bverschiedene Aufgaben meistern. Die Stationen wurden von den sechs Ortsfeuerwehren der Gemeindefeuerwehr Kabelsketal betreut. Damit die Teilnehmer gut gestärkt starten konnten, gab es für alle warmes Essen und Getränke, denn die Temperaturen waren November typisch.



An den aufgebauten Stationen hatten die Mannschaften Aufgaben aus den Feuerwehrgebieten: Leinen und tragbare Leitern, Erkennen von Geräten, Absichern einer Einsatzstelle, Schlauchflechten und Erster Hilfe zu meistern.
Bei einem Wissenstest konnten ebenfalls Punkte erzielt werden. Rund zwei Stunden dauerte der Wettkampf, welcher eine sehr positive Resonanz hervorrief. Alle teilnehmenden Jugendfeuerwehren erhielten Urkunden. Sieger wurde die Mannschaft aus Dölbau. Die Mannschaften konnten ihr Wissen testen und gleichzeitig erkennen, wo es vielleicht noch etwas zu üben gibt. Der Spaß stand an diesem Tag im Vordergrund. Wir hoffen, dass es im Jahr 2010 wieder einen solchen Wettkampf geben wird!



--> Auswertung



Text: K. Stephan für die Fw Kabelsketal



t20091128_06



Foto: Fw Gröbers; Station - Leinen und tragbare Leitern



 


Quelle: www.kfv-sk.de

 



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